Weinlagen


Historie: Den Namen erhielt die Lage von der Wallfahrtskapelle St. Michael, die bis zum Jahre 1601 dort stand. Urkundlich wurde sie zum ersten mal 1155 als Weinlage erwähnt und ist somit die älteste benannte Lage der Pfalz. Lage: Die ehemalige Gletscherinsel östlich von Bad Dürkheim liegt ca. 150 m über […]

Bad Dürkheimer Michelsberg


Historie: Die Lage direkt hinter der Forster Pfarrkirche St. Margareta hat dem Kirchenstück seinen Namen gegeben. Bei einer Lagenklassifikation einer Kommission des Königreichs Bayern im Jahr 1828 hieß es noch Kirchenbuckel und wurde als einzige Pfälzer Lage mit der höchsten zu erreichenden Punktzahl versehen. Lage: Die Besonderheit der Lage mit geringer Hangneigung in einer Höhe von […]

Forster Kirchenstück


Historie: Als Parzellen des Winninger Uhlen sind beispielsweise Blaufüßer Lay, Roth-Lay und Laubach bekannt. Lage: Der Winninger Uhlen ist eine Terassenlage an der Mosel, die zwischen 75 bis 210 m ü. NN liegt und sehr Steil ist (50-70 %). Boden: Der Boden besteht aus verschiedenen Schiefersteinschichten von 300 Millionen Jahre altem Meeresboden. Auf ihm wachsen […]

Winninger Uhlen



Historie: Der Name leitet sich von den Bodenverhältnissen (Kiesel, grobkörniger Sand) ab. Die Mineralität dieser Kiesel und deren Speicherfähigkeit von Wärme bilden die Grundlagen für hervorragende Weine. Lage: Der Kieselberg liegt auf einem flachen Hochplateau oberhalb von Deidesheim auf einer Höhe von 150 bis 160 m über NN. Durch diese bevorzugte […]

Deidesheimer Kieselberg


Historie: Die Kleine Kalmit entstand während der Absenkung des Oberrheingrabens im Tertiär. Poröser Landschneckenkalk als Basis und die wechselnden Oberböden, wie Löß, Mergel oder Gehängelehm, machen dieses Terrain so besonders. Lage: Das Gebiet im Schnittpunkt von Queichtal und Weinstraße gilt als klassische Quadratmeile der Geologie, weil hier die Vielfalt der Gesteine einmalig […]

Ilbesheimer Kalmit


Historie: Der Name Pechstein leitet sich von dem hohen Basaltanteil (schwarzes Gestein) der Böden ab. Der sogenannte Pechsteinkopf, ein ehemaliger Vulkan oberhalb von Forst, verteilte vor Urzeiten große Mengen von vulkanischem Gestein. Lage: Die Weinlage liegt auf einer Höhe von 120 bis 160 m über dem Meeresspiegel, weist eine geringe Hangneigung (20% […]

Forster Pechstein



Historie: Älteste Weinbergslage der Gemeinde Leinsweiler Lage: Südhang mit bis zu 30 % Steigung unterhalb des Slevogt-Hofes mit optimaler Sonneneinstrahlung. Boden: Der Untergrund des Sonnenbergs besteht aus Materialien des Trias  (Roter Buntsandstein, Muschelkalk, Keuper) und aus Meeresablagerungen des Tertiärs. Daher wurden im Sonnenberg fossile Muscheln und Haifischzähne gefunden. Aus Mergeln des Keupers und kalkigen […]

Leinsweiler Sonnenberg


Historie: Nach der bayrischen Bodenklassifikation von 1828 wurde die Lage als Spitzenlage ausgezeichnet. Lage: Im Herzen der Mittelhaardt am Fuße des Haardtgebirges auf einer Höhe von 130-170 m über NN gelegen. Die leichte Hangneigung (30 % steil, 30% hängig, 40% flach) nach Südosten bewirkt eine optimale Erwärmung des vulkanischen Basaltgesteins. Boden: […]

Forster Ungeheuer